Wer etwas Großes will, der muß sich zu
beschränken wissen; der dagegen alles will,
der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts. (Hegel)

Wer bin ich?

Ich wurde im schönsten Monat des Jahres 1956 in Kroatien geboren. Nach dem Abitur in Split studierte ich Philosophie und machte einschließlich meinen Abschluß in Ökonomie. Seit fast dreißig Jahren bin ich verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und glaube an Gott. Lebe heute in Mülheim. Ausländerin ja, aber Gott sei Dank, nicht in meiner eigenen Seele. Ich bin ein Mensch, der für seine persönliche Zufriedenheit und Erfüllung arbeitet, und ich vergeude nicht meine Zeit indem ich nach einem Vermögen strebe. Mein Wesen kennzeichnet Harmonie, Frieden und Bescheidenheit. Ich lebe im Augenblick und im Detail und kann mich in erregenden, faszinierenden Situationen oder Menschen voll hingeben, manchmal bis zur Selbstaufgabe. Ich kann mir verzeihen, daß ich nicht perfekt bin. Jeder hat ein Limit. Ich bin auch nicht der Mensch, der sich beklagt, ich philosophiere lieber. Philosophie heißt auf dem Wege sein. Ihre Fragen sind wesentlicher als ihre Antworten und jede Antwort ist eine Frage.

Warum ich schreibe?

Beim ersten Versuch habe ich mich an der Sidney Maxime gehalten: "Blicke in dein Herz und schreibe". Schreiben ist für mich ein Moment absoluter Freiheit, wo die freigesetzten Energien erlauben zu schauen, was kommt. Das Schreiben ist wie das Leben selbst: Ein versuch, und je mehr Versuche man macht, desto besser. Meine Inspirationen finde ich in der Natur, von der ich lerne, wann und wie ich mich zurückziehen muß, wie sie es auch regelmäßig tut. Was ich am meisten folge, ist meine Intuition, die mein eigener Mentor und mein bester Freund ist.






Was ich so mag?



Zeiten mit einem guten Erinnerungswert, Literatur, welche Harmonie verbreitet, kleine Menschen mit großem Format, Einfachheit, Frieden, Wahrheit, klassische Musik, Stille, klares Wasser, alte Bäume, Sonnenblumen, Romantik und vieles mehr, was einen lebendigen und dauerhaften Wert hat.





Was ich überhaupt nicht ausstehen kann?



Gesichtsmasken, Lügen, Rassismus, Ungerechtigkeit,
Menschen ohne Orientierungslicht, Undankbarkeit, Gier,
teuflische Gedanken (produzieren Kriegshandlungen),
Kriminalgeschichten (Lektüre ohne Lernwert, führt oft
zur Nachahmung), Perversionen jeder Art,
verschwenderische Ausgaben für Luxusartikel und
Schönheitswahn (Moralfrage bei so viel Hunger und Leid
in dieser unseren Welt), wie auch die aufgeblasene Parole:
"Ich, der Kostbare!"
Mehr gibt es da nichts zu sagen.
Meine Affirmation: Einfachheit ist eine schöne Sache,
um Bescheidenheitskultur zu entwickeln.